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FreeMealTracker

Kalorien zählen per Foto

Teller fotografieren, kurz prüfen, fertig: Mit der Foto-Erfassung in FreeMealTracker erkennt eine KI die Lebensmittel auf deinem Bild und schätzt die Mengen. Du siehst jeden Vorschlag, passt Gramm an und speicherst erst, wenn es stimmt. Alternativ beschreibst du die Mahlzeit einfach in einem Satz.

So funktioniert die Foto-Erkennung

  1. Foto aufnehmen: direkt mit der Kamera oder aus der Galerie. Das Bild wird vorher auf dem Gerät verkleinert, Standortdaten werden entfernt.
  2. Vorschlag prüfen: Die KI zerlegt die Mahlzeit in Zutaten – etwa Nudeln, Sauce, Käse – und schätzt die Gramm. Unsichere Positionen sind markiert.
  3. Korrigieren und speichern: Mengen anpassen, Unpassendes abwählen, übernehmen. Wo möglich, werden die Nährwerte aus dem Bundeslebensmittelschlüssel übernommen statt geschätzt.

Wie genau ist Kalorien zählen per Foto?

Ehrlich gesagt: so genau wie eine gute Schätzung, nicht wie eine Küchenwaage. Was die KI gut erkennt, sind sichtbare Lebensmittel und typische Gerichte. Schwierig bleiben:

  • Öl, Butter und Saucen – ein Esslöffel Öl hat rund 90 kcal und ist auf Fotos kaum zu sehen,
  • Portionsgrößen – ohne Größenvergleich sind 150 und 250 g Nudeln schwer zu unterscheiden,
  • verdeckte Zutaten – Füllungen, Dressings, Zucker im Getränk.

Deshalb markiert die App solche Positionen als unsicher und speichert nichts ohne deine Bestätigung. Für den Alltag reicht das völlig: Wer regelmäßig ungefähr richtig erfasst, sieht seine Entwicklung besser als jemand, der aus Zeitmangel gar nichts aufschreibt.

Tipps für bessere Ergebnisse

  • Von schräg oben fotografieren, den ganzen Teller im Bild.
  • Getrennt liegende Lebensmittel werden besser erkannt als Eintöpfe.
  • Öl und Butter beim Kochen kurz in den Vorschlag ergänzen – das macht oft den größten Unterschied.
  • Für Gerichte, die du oft isst, lieber einmal ein eigenes Rezept anlegen – danach reicht ein Tipp.

Kosten und Datenschutz

Die Foto-Erkennung ist Teil von Premium für 5 € im Monat, monatlich kündbar. Alles andere im Kalorienzähler bleibt kostenlos. Für die Analyse wird das Foto bzw. deine Beschreibung an OpenAI übertragen – nur nach deiner Einwilligung, die du jederzeit widerrufen kannst. Fotos werden weder bei uns noch bei OpenAI gespeichert. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Du möchtest lieber ohne KI starten? Ein klassisches Ernährungstagebuch mit Lebensmittelsuche und Barcode ist kostenlos.

Häufige Fragen

Kann man Kalorien per Foto zählen?

Ja, mit KI lassen sich Lebensmittel und Mengen auf einem Foto schätzen. Das Ergebnis ist ein Vorschlag, den du prüfst – vor allem Öl, Saucen und Portionsgrößen sind auf Fotos nur schwer zu erkennen.

Wie genau ist die Foto-Erkennung?

Sichtbare Lebensmittel erkennt sie zuverlässig, die Mengen sind Schätzungen. Unsichere Positionen werden markiert, und du korrigierst Gramm vor dem Speichern.

Was kostet Kalorien zählen per Foto?

Die Foto-Erkennung gehört zu Premium für 5 € im Monat und ist monatlich kündbar. Bis zu 30 Analysen pro Tag sind enthalten. Alle anderen Funktionen sind kostenlos.

Werden meine Fotos gespeichert?

Nein. Das Foto wird auf deinem Gerät verkleinert, ohne Standortdaten zur Analyse geschickt und danach weder bei uns noch bei OpenAI gespeichert.

Geht es auch ohne Foto?

Ja. Du kannst die Mahlzeit in einem Satz beschreiben, zum Beispiel „zwei Semmeln mit Butter und Schinken“, oder Lebensmittel klassisch suchen und Barcodes scannen.

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